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Verleihung des DGPh-Forschungspreises und Symposium am 31. Januar 2020 in Berlin

Um "Abstraktion in der Fotografie der Gegenwart" ging es am Nachmittag des 31. Januar 2020 im voll besetzten Veranstaltungsraum im C/O Berlin. Aus Anlass der feierlichen Übergabe des DGPh-Forschungspreises Photographiegeschichte an Kathrin Schönegg (Kuratorin am C/O Berlin) hatte die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) zur Preisverleihung, Vortrag und einer Paneldiskussion eingeladen.

Preisverleihung des DGPh-Forschungspreises und Symposium

Abstraktion in der Fotografie der Gegenwart

Die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) veranstaltet am 31. Januar 2020 im C/O Berlin ein Symposium zum Thema „Abstraktion in der Fotografie der Gegenwart“. Anlass ist die feierliche Übergabe des DGPh-Forschungspreises Photographiegeschichte 2018 an Kathrin Schönegg für ihre Dissertation „Fotografiegeschichte der Abstraktion“. Kathrin Schönegg, Kuratorin bei C/O Berlin, wird einen Vortrag halten zu „Neue Abstraktion? Das Fotografische im postdigitalen Zeitalter“.

Stefanie Seufert, blind (magenta - green #1), 2011
Photogram, 87 x 72 cm
Berlinische Galerie, (c) Stefanie Seufert
 

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Die Photographin Helga Paris erhält den Kulturpreis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie.

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                                                            Kulturpreis 2019

Pressemitteilung
Dezember 2019

Die Photographin Helga Paris erhält den Kulturpreis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Die Preisvergabe findet am 12. Januar 2020 um 19.00 Uhr in der Akademie der Künste, Berlin, statt. Damit verbunden ist die Finissage der Ausstellung „Helga Paris, Fotografin“ an gleichem Ort.

Die in Berlin ansässige Photographin und Künstlerin Helga Paris, 1938 in Gollnow/Pommern geboren, wird mit dem Kulturpreis der DGPh geehrt. Die Gesellschaft zeichnet damit eine der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen aus, die sowohl die klare dokumentarische Bildsprache der Photographie auf höchstem Niveau beherrscht, als auch die experimentelle, dem Filmischen zugewandte Qualität des Mediums in tiefsinnig ausdrucksstarken Serien umgesetzt hat. Helga Paris hat sich als Chronistin ihrer Zeit hoch verdient gemacht. Vor allem die von ihr vermittelte ostdeutsche Realität gewinnt durch ihre Werke Plastizität und eine überzeugende Anschaulichkeit.

Rafael Heygster setzt sich unter 158 Bewerbungen durch und erhält den Otto-Steinert-Preis 2019.

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Pressemitteilung
Oktober 2019

Rafael Heygster setzt sich unter 158 Bewerbungen durch und erhält den Otto-Steinert-Preis 2019. Die Jury war beeindruckt von der insgesamt hohen Qualität der Einreichungen.
Der Otto-Steinert-Preis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geht an Rafael Heygster. In der entscheidenden Runde am 11. Oktober überzeugte seine Arbeit „I died 22 times“.

Rafael Heygsters Photoessay beschäftigt sich mit Krieg außerhalb realer Schlachtfelder. Mit Krieg, wie er in Friedenszeiten als Spiel und Freizeitbeschäftigung, als einträgliches Geschäft und als Machtdemonstration einer Gesellschaft präsent ist. Dazu photographierte Heygster Händler und Besucher von Waffenmessen, Kriegsspieler im Wald, militärische Paraden, sowie Menschen in ihrem privaten Umfeld. Er kombiniert in dieser hochaktuellen Arbeit szenische Photographien mit außergewöhnlichen Porträts und verzichtet dabei ganz auf Effekte. So entsteht ein subtiles vielschichtiges Werk, das die Wirkungen des Krieges auf alle Bereiche des menschlichen Lebens zeigt. Die Jury war beeindruckt von Rafael Heygsters analytischem Blick, mit dem er den Mythos des Krieges und seine Auswirkungen auf die menschliche Psyche skizziert. Der Otto-Steinert-Preis soll es ihm ermöglichen, an seiner Arbeit „I died 22 times“ weiterzuarbeiten. Rafael Heygster studiert an der Hochschule Hannover Photojournalismus und Dokumentarphotographie.

Die DGPh schreibt den Otto-Steinert-Preis neu aus - Olympus finanziert ab 2019 als Sponsor das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro

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Pressemitteilung
Juni 2019

 

Die DGPh schreibt den Otto-Steinert-Preis neu aus
Olympus finanziert ab 2019 als Sponsor das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro

Die Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) schreibt zum 19. Mal den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus. Es handelt sich dabei um ein Arbeitsstipendium, das mit 5.000 Euro dotiert ist. Die DGPh freut sich ganz besonders, dass Olympus den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ab 2019 mit der Summe von 5.000 Euro unterstützt.

Seit 1979 wird der Otto-Steinert-Preis alle zwei Jahre als Stipendium ausgeschrieben und kann an einen oder mehrere Preisträger vergeben werden. Gefördert wird eine neu zu erstellende photographische Arbeit, deren Ergebnisse innerhalb von zwei Jahren präsentiert werden müssen. Gefragt sind eigenständige photographische Bildleistungen. Eine inhaltliche Thematik oder stilistische Ausrichtung wird nicht vorgegeben.

DGPh-Preisträger für Wissenschaftsphotographie, Patrick Junker, 3804 Tage

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                                                                           PM_DGPh-Wissenschaftspreis-2019.pdf

Pressemitteilung
April 2019

DGPh-Preisträger für Wissenschaftsphotographie,
Patrick Junker, 3804 Tage


Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie freut sich, den DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie 2019 an Patrick Junker für seine Arbeit „3804 Tage - was passiert, wenn ein Mensch stirbt und seine Organe gibt, um andere zu retten? Die Reise eines Herzens“ zu vergeben.

Neben der Urkunde erhält der Preisträger ein von der Firma Sigma gestiftetes hochwertiges Objektiv der Art-Serie. Die Laudatio hält der Kunsthistoriker Dr. Christoph Moderegger von der Landesberufsschule Photo+¬Medien Kiel.

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und die Internationale Photoszene Köln setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort

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Pressemitteilung
April 2019

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und die Internationale Photoszene Köln setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort und sorgen mit dem Veranstaltungsprogramm zum Photoszene-Festival vom 3. bis 12. Mai 2019 für Highlights der künstlerischen Photographie in Köln.

Auch nach Absage der Photokina halten die beiden Organisationen an ihren Planungen fest, an diesen zehn Tagen Köln zu einem lohnenden Ziel für alle Photo-Interessierten zu machen. Das Photoszene-Festival wird am 3. Mai um 19 Uhr mit der Ausstellung „Fiona Tan. GAAF“ im Museum Ludwig als Auftaktveranstaltung des Artist Meets Archive Projektes zusammen mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Photoszene-Festivals eröffnet.

Der siebte DGPh-Bildungspreis ist ausgewählt!

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Pressemitteilung
April 2019

 

Der siebte DGPh-Bildungspreis ist ausgewählt!
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2019 an das interdisziplinäre Projekt „Momentography of a failure“ von Nafiseh Fathollahzadeh.

Die Preisverleihung findet am Samstag, den 16. November 2019 um 19:00 Uhr im f³ – freiraum für fotografie in Berlin statt.

Die Jury hat entschieden, das kollaborative Photographie- und Stadtforschungsprojekt von Nafiseh Fathollahzadeh mit dem DGPh-Bildungspreis 2019 auszuzeichnen. Das noch junge Projekt, gegründet wurde es 2017, ist als interaktive Plattform zu verstehen, auf der ein interdisziplinärer Austausch über Urbanisierung stattfindet. Bei der Recherche, Analyse und Dokumentation ausgesuchter Stadtteile wird das Medium der Photographie auf verschiedenen Ebenen genutzt und zum vermittelnden Ausdrucksträger.  

Stephanie Sinclair erhält den Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie

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Pressemitteilung
März 2019


Stephanie Sinclair erhält den Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) freut sich ganz besonders, ihren renommierten Dr. Erich Salomon-Preis in diesem Jahr an die US-amerikanische Bildjournalistin Stephanie Sinclair zu vergeben. Sinclair visualisiert bewegend das weltweite Leid von Mädchen und jungen Frauen, die Opfer von Gewalt geworden sind.
Die DGPh ehrt damit die Arbeiten einer Photojournalistin, die in der Tradition der humanistischen Photographie seit langem eine herausragende Position besitzen. Die Verleihung des Preises findet am 11. Mai um 19 Uhr  im Museum für Angewandte Kunst im Rahmen des Festivals der Internationalen Photoszene Köln statt. Die Laudatio hält Lars Boering, der Direktor der World Press Photo Foundation.

DGPh lädt zur Tagung „Photographie in Medizin und Wissenschaft“ 2019 ein

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Pressemitteilung
Februar 2019

Die DGPh lädt zur Tagung „Photographie in Medizin und Wissenschaft“ und zur Preisverleihung des DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie 2019 am 24. und 25. Mai nach Kiel ein.

Ein Treffen für Photographen und Wissenschaftler zum Erfahrungsaustausch und zur Pflege von Kontakten

Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) richtet am 24. und 25. Mai 2019 am PHOTO+ MEDIENFORUM KIEL eine Tagung zu dem Thema „Photographie in Medizin und Wissenschaft“ aus. Eingeladen sind Interessenten aus allen Bereichen der Photographie.

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