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Neue Kooperation zwischen DGPh und Deutsche Börse Photography Foundation

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Pressemitteilung
19. März 2020

Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und Deutsche Börse Photography Foundation zeichnen Publikationen zur Photographie aus

o Partner konzipieren „DGPh-Forschungspreis Photographiegeschichte“ neu
o Künftig zwei neue Preise für Forschung und Publizistik in der Photographie

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und die Deutsche Börse Photography Foundation fördern künftig gemeinsam den wissenschaftlichen Dialog zur Photographie. Im Rahmen ihrer Kooperation wird der 1978 ins Leben gerufene „DGPh-Forschungspreis Photographiegeschichte“ neu konzipiert und künftig in Form von zwei Auszeichnungen für Forschung und Publizistik vergeben.

Neue DGPh-Arbeitsgruppe „Erhalt von zeitgenössischen Photographien“

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Pressemitteilung
27. Februar 2020

Unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) hat sich eine neue Arbeitsgruppe gegründet mit Experten aus den Bereichen Photokonservierung und -restaurierung, Fachlabore sowie Sammlungen. Ziel ist es, Lösungsansätze und Empfehlungen für den Erhalt von zeitgenössischen Photographien zu erarbeiten. Erster Arbeitsschwerpunkt soll die Entwicklung einer Herstellungs- und Materialdokumentation sein, die „erweiterte Technik-Dokumentation für Photographien“ (eTDP). Darin werden alle Referenzwerte zum Zeitpunkt der Erstellung der Photographie erfasst, sodass es möglich wird, zukünftige Abweichungen davon objektiv zu beurteilen.

Verleihung des DGPh-Forschungspreises und Symposium am 31. Januar 2020 in Berlin

Um "Abstraktion in der Fotografie der Gegenwart" ging es am Nachmittag des 31. Januar 2020 im voll besetzten Veranstaltungsraum im C/O Berlin. Aus Anlass der feierlichen Übergabe des DGPh-Forschungspreises Photographiegeschichte an Kathrin Schönegg (Kuratorin am C/O Berlin) hatte die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) zur Preisverleihung, Vortrag und einer Paneldiskussion eingeladen.

Preisverleihung des DGPh-Forschungspreises und Symposium

Abstraktion in der Fotografie der Gegenwart

Die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) veranstaltet am 31. Januar 2020 im C/O Berlin ein Symposium zum Thema „Abstraktion in der Fotografie der Gegenwart“. Anlass ist die feierliche Übergabe des DGPh-Forschungspreises Photographiegeschichte 2018 an Kathrin Schönegg für ihre Dissertation „Fotografiegeschichte der Abstraktion“. Kathrin Schönegg, Kuratorin bei C/O Berlin, wird einen Vortrag halten zu „Neue Abstraktion? Das Fotografische im postdigitalen Zeitalter“.

Stefanie Seufert, blind (magenta - green #1), 2011
Photogram, 87 x 72 cm
Berlinische Galerie, (c) Stefanie Seufert
 

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Die Photographin Helga Paris erhält den Kulturpreis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie.

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                                                            Kulturpreis 2019

Pressemitteilung
Dezember 2019

Die Photographin Helga Paris erhält den Kulturpreis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Die Preisvergabe findet am 12. Januar 2020 um 19.00 Uhr in der Akademie der Künste, Berlin, statt. Damit verbunden ist die Finissage der Ausstellung „Helga Paris, Fotografin“ an gleichem Ort.

Die in Berlin ansässige Photographin und Künstlerin Helga Paris, 1938 in Gollnow/Pommern geboren, wird mit dem Kulturpreis der DGPh geehrt. Die Gesellschaft zeichnet damit eine der bedeutendsten deutschen Künstlerinnen aus, die sowohl die klare dokumentarische Bildsprache der Photographie auf höchstem Niveau beherrscht, als auch die experimentelle, dem Filmischen zugewandte Qualität des Mediums in tiefsinnig ausdrucksstarken Serien umgesetzt hat. Helga Paris hat sich als Chronistin ihrer Zeit hoch verdient gemacht. Vor allem die von ihr vermittelte ostdeutsche Realität gewinnt durch ihre Werke Plastizität und eine überzeugende Anschaulichkeit.

Rafael Heygster setzt sich unter 158 Bewerbungen durch und erhält den Otto-Steinert-Preis 2019.

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Pressemitteilung
Oktober 2019

Rafael Heygster setzt sich unter 158 Bewerbungen durch und erhält den Otto-Steinert-Preis 2019. Die Jury war beeindruckt von der insgesamt hohen Qualität der Einreichungen.
Der Otto-Steinert-Preis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) geht an Rafael Heygster. In der entscheidenden Runde am 11. Oktober überzeugte seine Arbeit „I died 22 times“.

Rafael Heygsters Photoessay beschäftigt sich mit Krieg außerhalb realer Schlachtfelder. Mit Krieg, wie er in Friedenszeiten als Spiel und Freizeitbeschäftigung, als einträgliches Geschäft und als Machtdemonstration einer Gesellschaft präsent ist. Dazu photographierte Heygster Händler und Besucher von Waffenmessen, Kriegsspieler im Wald, militärische Paraden, sowie Menschen in ihrem privaten Umfeld. Er kombiniert in dieser hochaktuellen Arbeit szenische Photographien mit außergewöhnlichen Porträts und verzichtet dabei ganz auf Effekte. So entsteht ein subtiles vielschichtiges Werk, das die Wirkungen des Krieges auf alle Bereiche des menschlichen Lebens zeigt. Die Jury war beeindruckt von Rafael Heygsters analytischem Blick, mit dem er den Mythos des Krieges und seine Auswirkungen auf die menschliche Psyche skizziert. Der Otto-Steinert-Preis soll es ihm ermöglichen, an seiner Arbeit „I died 22 times“ weiterzuarbeiten. Rafael Heygster studiert an der Hochschule Hannover Photojournalismus und Dokumentarphotographie.

Die DGPh schreibt den Otto-Steinert-Preis neu aus - Olympus finanziert ab 2019 als Sponsor das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro

                                Download Pressemitteilung: PM_Otto-Steinert-Preis-2019.pdf                                 Download Pressemitteilung: PM_Otto-Steinert-Preis-2019-Deadline.pdf
                                                                                                                                                           

Pressemitteilung
Juni 2019

 

Die DGPh schreibt den Otto-Steinert-Preis neu aus
Olympus finanziert ab 2019 als Sponsor das Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro

Die Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) schreibt zum 19. Mal den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus. Es handelt sich dabei um ein Arbeitsstipendium, das mit 5.000 Euro dotiert ist. Die DGPh freut sich ganz besonders, dass Olympus den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ab 2019 mit der Summe von 5.000 Euro unterstützt.

Seit 1979 wird der Otto-Steinert-Preis alle zwei Jahre als Stipendium ausgeschrieben und kann an einen oder mehrere Preisträger vergeben werden. Gefördert wird eine neu zu erstellende photographische Arbeit, deren Ergebnisse innerhalb von zwei Jahren präsentiert werden müssen. Gefragt sind eigenständige photographische Bildleistungen. Eine inhaltliche Thematik oder stilistische Ausrichtung wird nicht vorgegeben.

DGPh-Preisträger für Wissenschaftsphotographie, Patrick Junker, 3804 Tage

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                                                                           PM_DGPh-Wissenschaftspreis-2019.pdf

Pressemitteilung
April 2019

DGPh-Preisträger für Wissenschaftsphotographie,
Patrick Junker, 3804 Tage


Die Sektion Medizin- und Wissenschaftsphotographie der Deutschen Gesellschaft für Photographie freut sich, den DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie 2019 an Patrick Junker für seine Arbeit „3804 Tage - was passiert, wenn ein Mensch stirbt und seine Organe gibt, um andere zu retten? Die Reise eines Herzens“ zu vergeben.

Neben der Urkunde erhält der Preisträger ein von der Firma Sigma gestiftetes hochwertiges Objektiv der Art-Serie. Die Laudatio hält der Kunsthistoriker Dr. Christoph Moderegger von der Landesberufsschule Photo+¬Medien Kiel.

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und die Internationale Photoszene Köln setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort

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Pressemitteilung
April 2019

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) und die Internationale Photoszene Köln setzen ihre erfolgreiche Zusammenarbeit fort und sorgen mit dem Veranstaltungsprogramm zum Photoszene-Festival vom 3. bis 12. Mai 2019 für Highlights der künstlerischen Photographie in Köln.

Auch nach Absage der Photokina halten die beiden Organisationen an ihren Planungen fest, an diesen zehn Tagen Köln zu einem lohnenden Ziel für alle Photo-Interessierten zu machen. Das Photoszene-Festival wird am 3. Mai um 19 Uhr mit der Ausstellung „Fiona Tan. GAAF“ im Museum Ludwig als Auftaktveranstaltung des Artist Meets Archive Projektes zusammen mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Photoszene-Festivals eröffnet.

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