Aktuelles

11. DGPh Bildungspreis 2024 – Jetzt bewerben!

Herausragende Projekte im Bereich der Vermittlung von und mit Fotografie zu entdecken und bekannt zu machen, das ist das Ziel des DGPh-Bildungspreises, der von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) 2024 bereits zum elften Mal vergeben wird.  

Zur Ausschreibung 

Online Talk: Opt-out-Erklärung: Abwehr gegen KI Data Crawling!?

Dienstag, 9. Juli 2024, 19:00 Uhr

Zum Online Talk der Sektion Kunst, Markt und Recht mit Sebastian Deubelli (Mitglied des Vorstands der Sektion Kunst, Markt und Recht) laden wir Sie herzlich ein.

Über den nachfolgenden Link können Sie am 9. Juli am Online Gespräch teilnehmen: https://us06web.zoom.us/j/82624073015?pwd=mJ2wKGjJScDwT7af4fMKYCx8nHaFv…
 [...] weitere Infos

Exklusiv für DGPh-Mitglieder
Ausstellungsbesuch: Dirk Reinartz. Fotografieren, was ist

Dienstag, 25. Juni 2024, 16:00 Uhr
LVR-LandesMuseum Bonn

Durch die Ausstellung Dirk Reinartz. Fotografieren, was ist führt DGPh-Vorstandsmitglied Dr. Adelheid Komenda (wissenschaftliche Referentin für Fotografie am LVR- LandesMuseum Bonn), die die umfangreiche Präsentation gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Fotothek Dresden und der Stiftung F.C.Gundlach kuratiert hat. [...] weiterlesen und anmelden.

 

Termine

Auszeichnungen der DGPh

Die DGPh vergibt eine Reihe von sehr renommierten Preisen, einige für herausragende Leistungen in der Fotografie wie den Kulturpreis oder im Bildjournalismus den Dr. Erich Salomon-Preis. Darüber hinaus werden vielversprechende Vorhaben von jungen Wissenschaftler*innen und Fotograf*innen durch Förderpreise aus den Sektionen gewürdigt. Die Preisvergabe erfolgt auf Vorschlag der Mitglieder oder durch Bewerbung, die Entscheidung trifft eine Jury. 

zu den Auszeichnungen
Zu Hause riecht es nach Rauch

Für ihr Projekt „Zu Hause riecht es nach Rauch“ wurde Aliona Kardash, Dokumentarfotografin aus Tomsk/Sibirien, Masterstudentin an der FH Dortmund und Mitglied des DOCKS-Kollektivs, mit dem 1. Preis des DGPh-Förderpreises ausgezeichnet. Sie erhält für die Umsetzung des Projekts, das als Buchveröffentlichung konzipiert ist, ein Stipendium in Höhe von 5.000 Euro.

Die Aktualität und die globale Relevanz des Themas überzeugten die Jury. Aliona Kardash wird den Folgen von Heimat- und Identitätsverlust nachspüren und so mit einem sehr persönlichen Zugang ein wichtiges gesellschaftliches Thema anstoßen.

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