DGPh Symposium: Im Angesicht des Wandels. Ost | Porträt | Fotografie

in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Moritzburg Halle (Saale) 

25.–26. Juni 2026 | Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina, Halle (Saale)

Anlässlich der Ausstellung Helga Paris. Häuser und Gesichter. Halle 1983–85 (Kunstmuseum Moritzburg, Halle (Saale), ab 11.6.2026) lädt die Gruppe ’89+ der Deutschen Gesellschaft für Photographie erneut zu einem Symposium ein, das sich dieses Mal dem Porträt im Kontext des östlichen Deutschlands widmet – in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. [...] weiterlesen

DGPh Südwest | DGPh beim Stuttgarter Fotosommer

18. Juli bis 13. September 2026

Anlässlich des Stuttgarter Fotosommers 2026 und des 75-jährigen Jubiläums der DGPh präsentieren Mitglieder der DGPh Regionalgruppe SüdWest ihre Arbeiten in einer Outdoor-Ausstellung an der Fassade des Kolping Berufskollegs Design in Stuttgart-Mitte. [...] weiterlesen

Review: DGPh Online-Talk der Sektion Kunst, Markt und Recht
Generative Engine Optimization | Die unsichtbare Macht hinter fotografischer Sichtbarkeit

vom 9. Juni 2026

Neu in der Mediathek steht die Aufzeichnung zum Nachhören bereit. Eine Zusammenfassung des Talks finden Sie im Blog. [...] zum Beitrag

 

Moment of Exposure

Termine

Auszeichnungen der DGPh

Die DGPh vergibt eine Reihe von sehr renommierten Preisen, einige für herausragende Leistungen in der Fotografie wie den Kulturpreis oder im Bildjournalismus den Dr. Erich Salomon-Preis sowie die DGPh Manfred Heiting Medal of Curatorial Excellence in Photography. Darüber hinaus werden vielversprechende Vorhaben von jungen Wissenschaftler*innen und Fotograf*innen durch Förderpreise aus den Sektionen gewürdigt. Die Preisvergabe erfolgt auf Vorschlag der Mitglieder oder durch Bewerbung, die Entscheidung trifft eine Jury. 

zu den Auszeichnungen

Vor 25 Jahren, im Jahr 2001, wurde Herlinde Koelbl mit dem Erich-Salomon-Preis der DGPh ausgezeichnet – Noch immer prägt sie mit ihrer einzigartigen Herangehensweise die Fotografie und den Bildjournalismus. Ihre aktuellen Projekte zeigen, dass sie weiterhin Grenzen überschreitet und neue Perspektiven eröffnet. 

Herlinde Koelbl interessiert sich für die Menschen, sie ist nicht nur Fotografin, sie ist Erzählerin, sie will stets „eine Geschichte über den Menschen erzählen. Seine Geschichte. Das gelingt nur im Dialog.“ Dieser Ansatz eröffnet intime Einblicke in private Räume, er lässt gesellschaftliche Dynamiken sichtbar werden. 

Ihre aktuellen Arbeiten sind derzeit in der Ausstellung “Von Mensch und Natur” Museum Morsbroich in Leverkusen noch bis zum 14. Juni 2026 zu sehen, sowie in der Kunsthalle München “Haar–Macht–Lust” bis zum 04. Oktober 2026. Vom 05. November – 24. Januar 2027 wird die Einzelausstellung “Herlinde Koelbl – Fadenkreuze für das Leben” im Kunstmuseum Bonn zu sehen sein.

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