Aktuelles

100 Jahre Deutsche Fotothek

2024 feiert die Deutsche Fotothek Dresden ihr 100jähriges Bestehen. 

Anna Gripp, Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) und Sprecherin des Deutschen Fotorats: „Seit Jahrzehnten wird über ein bundesdeutsches Institut für Fotografie diskutiert. Die Deutsche Fotothek gehört zu jenen Institutionen im Land, die nicht nur reden, sondern auch handeln: Wichtige Vor- und Nachlässe werden übernommen, aufgearbeitet und in Ausstellungen und Publikationen vermittelt.“ [...] weiterlesen

DGPh Forum

Sie sind herzlich eingeladen zur Teilnahme am DGPh-Forum am Mittwoch, 6. März 2204 um 18:00 Uhr.

In dieser DGPh-Veranstaltung per Zoom stellen sich drei neu berufene Mitglieder vor. Dieses Mal dabei sind Helena Melikov, Dr. Christine Vogt und Volker Gerling. Sie werden jeweils von einem Mitglied des geschäftsführenden Vorstands vorgestellt. Anschließend an die Vorstellungen freuen wir uns auf angeregte Gespräche. [...] weitere Informationen

 

 

 

 
 

Online Vortrag: Thomas Hoepker – Die Welt als Archiv

Zu einem Online-Vortrag mit DGPh-Mitglied Thomas Gust, Verleger, Galerist bei Buchkunst Berlin und Dozent für Fotografie laden wir Sie herzlich ein. Thomas Gust wird live aus dem Archiv des Magnum-Fotografen Thomas Hoepker berichten und anschließend mit dem Co-Vorsitzenden der DGPh, Michael Biedowicz, im Gespräch sein. weiterlesen

Freuen Sie sich auf eine spannende Zeitreise durch unsere Geschichte und die jüngere Fotogeschichte.

via Zoom: Donnerstag, den 29. Februar 2024 von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr 


 

Termine

Auszeichnungen der DGPh

Die DGPh vergibt eine Reihe von sehr renommierten Preisen, einige für herausragende Leistungen in der Fotografie wie den Kulturpreis oder im Bildjournalismus den Dr. Erich Salomon-Preis. Darüber hinaus werden vielversprechende Vorhaben von jungen Wissenschaftler*innen und Fotograf*innen durch Förderpreise aus den Sektionen gewürdigt. Die Preisvergabe erfolgt auf Vorschlag der Mitglieder oder durch Bewerbung, die Entscheidung trifft eine Jury. 

zu den Auszeichnungen

Helga Paris verstorben.

Alles auf den Bildern dieser Fotografin ist belebt, atmet, fühlt: Menschen, Tiere, Häuser, Straßenzüge, Landschaften, Dinge. Man ist verführt zu sagen: Alles, was sie ansah, fühlte sich geliebt - wenn das nicht ein wenig übergriffig klingen, den Verdacht von Sentimentalität erwecken könnte. 

Denn beides war diese Fotografin wahrhaft nie. Aber sie schien über die Gabe zu verfügen, das, was sie ansah, in Zärtlichkeit zu hüllen, ihm Gutes zuzudenken. „Wiegenehrlichkeit“ nannte ihre Lebensfreundin, die Poetin Elke Erb, dies. [...]

Am 5.2.2024 ist die große, autodidaktische Einzelgängerin der deutschen Fotografie nach nahezu 86 Lebensjahren gegangen. Sie hinterlässt ihre Familie, liebende Freunde und Freundinnen und einen Bilderschatz, der auf unvergleichliche Weise eine „Chronik der Gefühle“ des langen deutschen Nachkriegs in die Zukunft trägt. 

Inka Schube, Kuratorin für Fotografie und Medienkunst, Sprengel Museum Hannover, 5.2.2024

zum vollständigen Text des Nachrufs.

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