Lukas Roth

An der Basis der Theorie und Geschichte der Photographie – Wolfgang Kemp erhält den DGPh Kulturpreis 2018

An der Basis der Theorie und Geschichte der Photographie – Wolfgang Kemp erhält den DGPh Kulturpreis 2018

Mit Wolfgang Kemp zeichnet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) einen der seit Jahrzehnten profiliertesten Historiker und Theoretiker der Photographie mit dem DGPh Kulturpreis aus.

Als Kunsthistoriker hat er durch Standardwerke wie seine »Theorie der Fotografie« und die »Foto-Essays« Grundlagen dafür gelegt, das Medium als Forschungsgegenstand der Kunstgeschichte und Kulturwissenschaften zu etablieren und er setzt bis heute neue Themen, die er so intellektuell anregend wie stilistisch brillant verfolgt. Die Verleihung des Kulturpreises 2018 findet am 29. September im Museum für Angewandte Kunst in Köln statt.

Kooperation der Internationalen Photoszene Köln und der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) beim Photoszene-Festival im September 2018

Kooperation der Internationalen Photoszene Köln und der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) beim Photoszene-Festival im September 2018

•    Während des Photoszene-Festivals vom 21. bis 30. September 2018 in Köln – parallel zur photokina - wird es im MAKK – Museum für Angewandte Kunst Köln ein umfangreiches Rahmenprogramm als Kooperation zwischen der Photoszene Köln und der DGPh geben.

Das Wochenende vor der photokina (21.-23.9.) steht ganz im Fokus des Photobuchs: Als Ausstellung gastieren der Dummy Award und der renommierte Photobook Award des Fotobookfestivals Kassel.

Freitag, den 21. September, dem Eröffnungsabend, lädt die Photoszene Köln herzlich zum legendären Fotobuchquartett ein und am Donnerstag, den 27. September, geht’s weiter mit der Photographer’s Night, der Gala der Photographie, die seit mehr als zehn Jahren ein Highlight ist, das Manfred Linke (DGPh/Utopia Images) konzipiert und organisiert.

Bewerbungen für den DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte 2018 können bis zum 30. September eingereicht werden

Bewerbungen für den DGPh-Forschungspreis für Photographiegeschichte 2018 können bis zum 30. September eingereicht werden

Die Sektion Geschichte und Archive der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt seit 1978 einen Preis, mit dem wissenschaftliche Forschungen auf dem Gebiet der Geschichte und Theorie der Photographie ausgezeichnet werden.

Der Preis richtet sich an Forschende aller Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften, deren wissenschaftliche Arbeit einen fundierten, eigenständigen und innovativen Beitrag zur Photographieforschung leistet.

Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor

Streaming Pictures – Hochschulen stellen sich vor

Parallel zur photokina 2018, der weltgrößten Photographiemesse, bietet die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) den Hochschulen auch in diesem Jahr in Köln wieder ein Forum zur Präsentation. Am 28. September 2018 wird eine Bildprojektion mit mehreren Beamern im Museum für Angewandte Kunst Köln (MAKK) studentische Photopositionen aus ganz Deutschland zeigen. Alle Hochschulen mit einem Angebot in der Photographie sind eingeladen, ihre Arbeiten einzureichen.

Der Sieger des sechsten DGPh-Bildungspreises steht fest!

Der Sieger des sechsten DGPh-Bildungspreises steht fest!
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2018 an das fotografische Projekt „Philosophieren über Fotografie“

Die Jury hat entschieden, das photographische Seminar von Martina Zöls am Gymnasium Untergriesbach mit dem DGPh-Bildungspreis 2018 auszuzeichnen. Das Projekt verbindet auf vorbildliche Weise den Umgang mit dem Medium der Photographie in Theorie und Praxis.

Den Schülern der Oberstufe des Gymnasiums wird in dem wissenschafts-propädeutischen Seminar auf vielschichtige Weise Medienkompetenz vermittelt. Angefangen von der Geschichte der Photographie, den ersten praktischen Erfahrungen des Sehens, der Vorstellung von Philosophen und Kulturkritikern, bis hin zu Praxisübungen und der künstlerisch inszenierten Präsentation eigener Arbeiten. Überzeugend fand die Jury dabei das ganzheitliche Vermittlungskonzept von Martina Zöls. So lernen die Jugendlichen im

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