GRUBER AWARD New DGPh Section Award Honors the Photographic Art Market

Renate and Prof. L. Fritz Gruber 1998 © Michael Dannenmann

Cologne, May 11, 2026

On the occasion of its 25th anniversary, the Art, Market & Law Section of the German Photographic Society (DGPh) announces the launch of a new award: the Gruber Award.

With this award, the Section is, for the first time in the DGPh’s 75-year history, placing a deliberate focus on an area that has been of central importance to the development of photography, yet has rarely stood at the center of public recognition: the photographic art market.

Honoring Mediation, Commitment and Responsibility

GRUBER AWARD Neuer Sektionspreis der DGPh würdigt den Fotokunstmarkt

Renate und Prof. L. Fritz Gruber 1998 © Michael Dannenmann

Anlässlich ihres 25-jährigen Jubiläums kündigt die Sektion Kunst, Markt und Recht der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) die Einführung eines neuen Preises an: den Gruber Award.

Mit dem Preis richtet die Sektion erstmals in der 75-jährigen Geschichte der DGPh den Fokus gezielt auf einen Bereich, der für die Entwicklung der Fotografie von zentraler Bedeutung ist, bislang jedoch nur selten im Zentrum öffentlicher Anerkennung steht – den Fotokunstmarkt.

Würdigung von Vermittlung, Engagement und Verantwortung

Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) zeichnet Samuel Solazzo, Clarita Maria und Elliott Kreyenberg mit dem Otto Steinert-Preis. Förderpreis für Fotografie aus

A Collection of Valuable Copies, 2025 - ongoing, © Samuel Solazzo (in Kooperation mit der Gipsabguss-Sammlung des Antikenmuseums der Universität Leipzig)
Köln, 18. Februar 2026. Die Preisträger*innen des Otto Steinert-Preises. DGPh-Förderpreis für Fotografie stehen fest. Ausgezeichnet werden Samuel Solazzo (1. Preis), Clarita Maria (2. Preis) und Elliott Kreyenberg (3. Preis).
In ihrer Jurysitzung bestimmte die diesjährige Jury aus einer Shortlist von zehn fotografischen Projekten für den Otto Steinert-Preis. DGPh-Förderpreis für Fotografie die drei Preisträger*innen Die Jury setzte sich zusammen aus Alexander Hagmann, Heide Häusler und Helena Melikov sowie Aliona Kardash (Preisträgerin 2023) und Katharina Täschner, Kuratorin am C/O Berlin.

Systematischer Überblick über das fotografische Erbe der DDR – Deutsche Gesellschaft für Photographie launcht Online-Portal "Netzwerk DDR-Foto"

Palast der Republik, Berlin (Ost), 1970er Jahre, bpk-Fotoarchiv Bestand Gerhard Kiesling
Mit der Veröffentlichung zentraler Ergebnisse der Machbarkeitsstudie „DGPh Netzwerk DDR-Foto“ liegt erstmals ein systematischer Überblick über das fotografische Erbe der DDR vor. Die von der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) initiierte und von der Kulturstiftung der Länder geförderte Studie zeigt Umfang, Zustand und Perspektiven fotografischer Bestände aus der DDR und schafft damit eine zentrale Grundlage für zukünftige Forschung, Archivierung und Vermittlung.