Satzung, Fassung lt. Beschluss der Mitgliederversammlung vom 29. September 2018, gemäß Eintrag ins Vereinsregister beim Amtsgericht Köln am 3. April 2019

Präambel

(die vollständige Satzung finden Sie hier)

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) versteht sich als ideelle Organisation, die sich vorrangig für die kulturellen Belange der Photographie und verwandter Bildmedien einsetzt. In ihre Aktivitäten bezieht sie die konventionellen Verfahren der Photographie und deren vielfältige Anwendungsgebiete in Kunst, Wissenschaft, Bildung, Publizistik, Wirtschaft und Politik ebenso ein, wie nicht konventionelle Verfahren und neue Bildmedien.

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie will ein offenes Forum für alle an der Photographie Interessierten sein. Mit öffentlichen Veranstaltungen will sie Beiträge zu gesellschaftlich relevanten und aktuellen Fragen leisten, wie sie sich im Zusammenhang mit dem Technischen Bild in unserer Zeit stellen.

Aufgrund ihrer interdisziplinären Mitglieder- und Organisationsstruktur, die in der Einrichtung unterschiedlicher Sektionen zum Ausdruck kommt, vermag die DGPh entsprechende Fragen in fachübergreifenden Zusammenhängen zu behandeln.

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie versteht sich nicht zuletzt als repräsentatives Organ für die Darstellung und Vermittlung wegweisender photographischer Leistungen in der Öffentlichkeit. In diesem Sinne hat die DGPh Preise und Auszeichnungen gestiftet, die an Persönlichkeiten und Institutionen der Photographie vergeben werden, die sich in besonderer Weise durch bildnerische, wissenschaftliche, publizistische oder gesellschaftlich wirksam gewordene Werke profiliert haben.