Long Time, No See | Fotografie in und aus Ostdeutschland (Symposium)

Erasmus Schröter, „Ein Lama soll in einen Ballsaal geführt werden“, 1981
Die im Sommer 2022 unter dem Dach der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) gegründete Arbeitsgruppe zur ostdeutschen Fotografie ‘89+ lädt zu einem ersten öffentlichen Symposium ein. Der in internen Zoom-Sitzungen begonnene Austausch über Prägungen und Perspektiven ostdeutscher Fotografie soll hier intensiviert und erweitert werden.

Zu Wort kommen Vertreter und Vertreterinnen aus den Bereichen SEHEN (fotografische, bildjournalistische, künstlerische, filmische Praktiken), ZEIGEN (Museen, Galerien, Verlage, Medien), VERMITTELN (kuratorische Praktiken, Vermittlung und Bildung/Lehre) und BEWAHREN (Archive, Sammlungen und Nachlässe).

DGPh-Vorstand jetzt mit Doppelspitze

Der neu gewählte Vorstand der DGPh. v.l.n.r.: Anna Gripp, Dr. Adelheid Komenda, Hanns-Peter Frentz (Schatzmeister), Rainer Schlautmann, Michael Biedowicz, Dr. Martina Mettner, Daniel Oschatz. © Juliane Herrmann
Dr. Martina Mettner und Michael Biedowicz bilden den Vorsitz des geschäftsführenden Vorstands der Deutschen Gesellschaft für Photographie.

Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der DGPh wurde der geschäftsführende Vorstand der Gesellschaft neu gewählt.

Erstmalig in den 71 Jahren des Bestehens der DGPh bildet jetzt mit Dr. Martina Mettner - die bereits 2020 in den geschäftsführenden Vorstand der DGPh gewählt wurde - und Michael Biedowicz eine Doppelspitze den Vorsitz der DGPh.

Verleihung des DGPh-Bildungspreises 2021 und Panel am 14. Oktober 2022

Foto Wolf Abraham "Cafè Wilhelmstraße", Projektkurs: Bildwechsel, Leitung Peter Fischer-Piel, am Photocentrum der Gilberto-Bosques-vhs Friedrichshain-Kreuzberg

Pressemitteilung
8.9.2022

Über die Wirkmacht der Fotografie

Verleihung des DGPh-Bildungspreises 2021 und Panel am 14. Oktober 2022 im f³ - freiraum für fotografie in Berlin

Wie wirkt Fotografie?  Welchen Einfluss haben Bilder in der Kommunikation? Wie kann Fotografie noch stärker in die Gesellschaft/en hineinwirken? Welche Bildsprache ist für den Betrachtenden verständlich?