Fotobücher und Bücher über Fotografie. Neuerscheinungen und Fotobuch-Klassiker. Jeden Monat neu stellen wir Ihnen hier unsere Empfehlungen vor.
Der Fotoband ’Seven Cities’ des Hartford School Absolventen ist ein stilles Buch, das sich dem Betrachter erst auf den zweiten Blick erschließt. Es handelt von den subjektiven Gefühlen und Gedanken des Photographen nach seiner Rückkehr in seine Heimat.
Das Begleitbuch zur Ausstellung zeigt sehr eindrücklich wie auch aktuelle Themen mit unterschiedlichen „künstlerischen Medien“ und Arbeitsweisen umgesetzt werden. Hier sind es die Photographien von Martin Rosswog und die Zeichnungen von Jutta Dunkel, die sich mit der Darstellung von Zeit und Vergänglichkeit auseinandersetzen.
In „Übermorgen Schnee“ begleitet die Fotografin Sonja Trabandt ihre Freundin A. durch deren Krebserkrankung. Sie nähert sich der Krankheit in einer einfühlsamen und dokumentarisch visuellen Erzählweise wenn sie Ihre Freundin A von der Diagnose, über sämtliche Phasen des Krankheitsverlaufes und den damit einhergehenden Empfindungen begleitet.
Berlin 1945 – 2000 als fotografisches Motiv untersucht, wie deutsche ebenso wie internationale Fotografen und Fotografinnen Berlin zwischen der unmittelbaren Nachkriegszeit und dem Ende des 20. Jahrhunderts gesehen haben.
Andreas Züst (1947–2000) hegte Zeit seines Lebens eine Faszination für Naturereignisse. Als Kind schon notierte er stoisch drei Mal täglich die Wetterverhältnisse.
Mit Ihren Photographien öffnet Sibylle Mania dem Betrachtenden die Möglichkeit, in die Welt der Bildhauer, Photographen, Maler, Keramiker und Metallgestalter einzutauchen.
Die Autobahn: Ein Asphaltteppich, der sich auf über 13.000 km über Deutschland legt, in die Landschaft eingreift und das Land zugleich vernetzt. Jörg Brüggemann hat sie fotografiert, von 2014 bis 2019 – 5 Jahre lang.
Die Werkserien von Wolf Suschitzky (*1912-2016) sind dem Bildjournalismus zuzuordnen. Das Thema `Arbeit´ ist in Buch und Ausstellung die Klammer, die von den frühen 1930er Jahren bis ins 21. Jahrhundert sein Werk auch stilistisch erschließt.
"'The Book of Everything’ beinhaltet mit 624 Seiten einen Überblick zum Werk der ehemaligen MAGNUM-Photographin (1977 - 1981) in monumentalem Ausmaß und aufwändiger Gestaltung.