DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie 2019

Ausschreibung 
DGPh-Preis für Wissenschaftsphotographie 2019

Einzureichen sind photographische Arbeiten, die ein wissenschaftliches Thema (auch aus der Medizin) dokumentieren oder sich künstlerisch mit einem wissenschaftlichen Thema auseinandersetzen. 
Bis zu sechs Photographien als Print ab Din A4-Größe, sowie die Bilddaten zusätzlich auf einem gängigen Datenträger, (CD, DVD, USB-Stick), mindestens 1500 Pixel auf der längsten Bildseite, 72 ppi-Auflösung, Farbraum sRGB, als jpg in maximaler Qualität. Darüber hinaus: Titel der Arbeit und Begleittext zur Entstehung des Werkes. Bei gewünschter Rücksendung der haptischen Arbeiten ist das entsprechende Rückporto beizufügen.
Die Auszeichnung hat einen Wert in Höhe von ca. 1.000.- € 

Zur Bewerbung müssen folgende Bewerbungsunterlagen online eingereicht werden

(nur vollständig ausgefüllte Bewerbungen werden akzeptiert!):
- Kontaktdaten: Vor- und Nachname, Adresse, E-Mail, Telefon, Internet-Adresse (falls eine
vorhanden).
- ein kurzes Exposé, in dem das Thema beschrieben wird; max. 1 DIN A4 Seite.
- eine Kurzbiographie, aus der die wichtigsten persönlichen und beruflichen Stationen sowie
eventuelle Publikationen und Ausstellungen hervorgehen (max. 1 DIN A4 Seite!).
- 4 bis 10 Bildbeispiele bisheriger Arbeiten (Format: JPEG, max. 1.024 KB, max 2.048 Pixel breit, nur RGB -Farbraum).

Einsendeschluss ist der 31. März 2019, 24 Uhr (CET)
 

Das Online-Anmeldeformular folgt in Kürze an dieser Stelle.

 

Die bisherigen Preisträger

2017Jannis Wiebusch, Bochum
2007Edgar Lissel, Northeim
2003Steffen Junghans. Leipzig
2000Christoph Edelhoff, Kiel
1998Wiebke Leister, Essen
1996Ilka Kosmalski, geb. Grube, Hannover
1994Wilfried Neuse, Düsseldorf
1991René Kube, Lübeck
1989Susanne Czichos, geb. Schleicher, Hannover
1987Klaus Ehrhardt, Hannover
1985Hans-Jürgen Zobel, Göttingen
1983Dr. Jürgen Kielmann, Garbsen
1981Hans Weidemann, Berlin
1980Peter Kaubisch, Göttingen
1979Dr. Rainer Jonas, München
1978Dr. med. Heide-Marie Blunk, Uelzen
 Rainer Mühlbayer, Waldgirmes