Neuerscheinungen und Photobuch-Klassiker. Jeden Monat neu stellen wir Ihnen hier unsere Empfehlungen vor.

Wolf Suschitzky
Die Werkserien von Wolf Suschitzky (*1912-2016) sind dem Bildjournalismus zuzuordnen. Das Thema `Arbeit´ ist in Buch und Ausstellung die Klammer, die von den frühen 1930er Jahren bis ins 21. Jahrhundert sein Werk auch stilistisch erschließt.
Mary Ellen Mark
"'The Book of Everything’ beinhaltet mit 624 Seiten einen Überblick zum Werk der ehemaligen MAGNUM-Photographin (1977 - 1981) in monumentalem Ausmaß und aufwändiger Gestaltung.
Roger Melis
Es ist das Staunen des Photographen vor einer weltberühmten, multikulturellen aber auch multiethnischen Stadt. Wie andere berühmte Paris-Chronisten u.a. Brassai, Otto Steinert und Cartier-Bresson beschreibt er besonders den Alltag der Menschen und die `Frauen von Paris´ - die Motive regen den fachkundigen Betrachter zu einem anregenden Vergleich an.
Sibylle Fendt
Ein Buch über das Warten und das Nichts in der Abgeschiedenheit einer Unterkunft für Geflüchtete
Susanne Huth
Die Werkserie „Analog Algorithm – Landscapes of Machine Learning“ von Susanne Huth, die in diesem Buch gezeigt wird, nimmt Bezug auf die „new topographics“ eine Stilrichtung aus den Vereinigten Staaten der 1970er Jahre, die eine künstlerische aber zugleich kritischen Sicht auf die Gesellschaft und die von ihr geschaffene Landschaft im Westen der USA zeigt
Rudolf Holtappel
Das Buch “Die Zukunft hat schon begonnen“ ist die Monografie über Rudolf Holtappel (1923-2013), dem Chronisten des Ruhrgebiets und vereint über 50 Jahre deutscher Industrie- und Sozialgeschichte.
Thomas Struth
Thomas Struth hat sich seit seinen Studienjahren bei Bernd Becher mit Straßenphotographien beschäftigt. Begonnen hat er 1976 in Düsseldorf mit urbanen Architekturen, Plätzen, Straßenzügen, diese Konzeption hat er in Köln, München, London, Brüssel, Rom und Paris, in Japan, China, Peru, Korea, Shanghai und den USA fortgeführt
Internationale Photoszene Köln
Erfreulicherweise erscheint trotz des abgesagten Photoszene Festival Köln das Magazin „L.Fritz #6“ als Trostpflaster für alle interessierte Photographen*innen mit dem Thema „outer space.
Karl Lagerfeld
Karl Lagerfeld war als Künstler nicht nur auf dem Gebiet der Mode tätig sondern auch auf den Gebieten Buchgestaltung, Film und Photographie. In diesem Sinne war er dem BAUHAUS und in der Photographie der Konzeptkunst verbunden, die durch „die Wahrnehmung der Bedeutungsdifferenz zwischen Einzelbild und Serie“ (Zitat) definiert ist.