DGPh_Fokus: Lokaltermin Fotoarchiv – Einblicke in photographische Archive und Sammlungsbestände. Die Besuche finden alternierend in Institutionen und Museen in ganz Deutschland statt. Die Berichte über bisherige Termine finden Sie auch hier: https://www.netzwerk-fotoarchive.de/

Gesprächsrunde: Impulse. Herr Tajima kommt. Japanische Bergarbeiter im Ruhrgebiet
Bereits im Vorfeld sorgte die Ankündigung auf Einblicke in das August Sander Archiv in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur plus zusätzlicher Führung durch die "Hochbunker"-Ausstellung von Boris Becker für großes Interesse an diesem Lokaltermin. Die Nachfrage war letztlich so groß, dass zwei parallele Führungen abgehalten werden mussten.
Seit 2010 bereichert die 2002 gegründete Alfred Ehrhardt Stiftung in der Berliner Auguststraße das fotokulturelle Programm der Stadt. Die Ausstellungstätigkeit ist dialogisch angelegt. Historische Fotografien und Filmkunst von Alfred Ehrhardt (1901-1984) werden ebenso präsentiert wie zeitgenössische Positionen, die sich in Anlehnung an Ehrhardts Werkthemen mit dem Begriff der »Natur« und den »Konstruktionen des Natürlichen« auseinandersetzen.
Es gibt nicht viele Photographen, die sich zu Lebzeiten um eine langfristige Sicherung ihres Archivs kümmern. Bei Michael Schmidt (1945-2014) war dies der Fall.

Die Deutsche Fotothek – seit 2003 im Neubau der Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden untergebracht –, zählt mit ca. 5 Mio. Negativen und 20 Mitarbeiter*innen plus Ehrenamtliche zu den größten deutschen Bildarchiven.

Die Ausstellung „STOFFWECHSEL – Die Ruhrchemie in der Fotografie“ bot einen idealen Rahmen für den Start unserer neuen Veranstaltungsreihe. Zu Beginn traf sich die Gruppe im beeindruckenden Peter-Behrens-Bau in Oberhausen. Hier ist noch bis zum 17.