DGPh-Tagungsband „Digitales Bild - Bildung des Digitalen, Band II“ Cover

Hrsg.: Christian Gapp (DGPh, Sektion „Wissenschaft und Technik“ und
Michael Jostmeier (DGPh, Sektion „Bildung und Weiterbildung“)

120 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, Köln 2006, ohne ISBN-Nr.

- leider vergriffen -

Die Publikation Titel „Digitales Bild - Bildung des Digitalen, Band II“ steht im Zusammenhang mit dem gleichnamigen, im November 2004 statt-gefundenen Symposium der Sektionen „Bildung und Weiterbildung“ und „Bild“ der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) sowie dem Fachbereich Gestaltung der Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg. Das zum zweiten Mal veranstaltete Symposium widmete sich grund-legenden Aspekten und neuen Basistechnologien, wie dem „High Dynamic Range Imaging“ (HDRI) und dem „Image Based Lighting“ (IBL), sowie ihren Auswirkungen auf die photographische Praxis und die Ausbildung.

Die Themen im Überblick:
- Kunsttheorie (Peter V. Brinkemper, Andreas Schelske),
- konservatorische Aspekte (Martin Jürgens),
- die photographische Praxis (Horst Dieter Zinn),
- Bildjournalismus (Volker Lensch),
- Fragen des Urheberschutzes (Dirk Feldmann),
- Bildproduktion (Roland Niggemeyer),
- Ausbildung an Schulen/Universitäten (Joh. Kirschenmann, Jostmeier)
- die Verwendung digitaler Technologien aus der Kinofilmproduktion (Axel Lempke, Dr. Christian Gapp).

Wie schon in dem ersten unter dem gleichen Titel erschienenen Band wurden die Texte sorgfältig überarbeitet, aktualisiert und teilweise ergänzt. So konnte während der Tagung auf die Thematik, inwiefern kryptographische Verfahren zur Vermeidung oder Aufdeckung von Bildmanipulationen genutzt werden können, seinerzeit nicht dezidiert eingegangen werden. Daher wurde ein Aufsatz in den Tagungsband mit aufgenommen, der die Arbeitsweise von digitalen Signaturen bei der Authentifizierung von Photos erläutert. So entstand ein eigenständiges Kompendium und eine wertvolle Referenz. Der Band geht über eine blosse Zusammenfassung der seinerzeit gehaltenen Vorträge hinaus. Spätere Entwicklungen folgten tatsächlich den in Nürnberg skizzierten Wegen.