Neuerscheinungen und Photobuch-Klassiker. Jeden Monat neu stellen wir Ihnen hier unsere Empfehlungen vor.

Hrsg: Reinbeckhallen Berlin
Berlin 1945 – 2000 als fotografisches Motiv untersucht, wie deutsche ebenso wie internationale Fotografen und Fotografinnen Berlin zwischen der unmittelbaren Nachkriegszeit und dem Ende des 20. Jahrhunderts gesehen haben.
Andreas Züst
Andreas Züst (1947–2000) hegte Zeit seines Lebens eine Faszination für Naturereignisse. Als Kind schon notierte er stoisch drei Mal täglich die Wetterverhältnisse.
Sibylle Mania
Mit Ihren Photographien öffnet Sibylle Mania dem Betrachtenden die Möglichkeit, in die Welt der Bildhauer, Photographen, Maler, Keramiker und Metallgestalter einzutauchen.
Jörg Brüggemann
Die Autobahn: Ein Asphaltteppich, der sich auf über 13.000 km über Deutschland legt, in die Landschaft eingreift und das Land zugleich vernetzt. Jörg Brüggemann hat sie fotografiert, von 2014 bis 2019 – 5 Jahre lang.
Wolf Suschitzky
Die Werkserien von Wolf Suschitzky (*1912-2016) sind dem Bildjournalismus zuzuordnen. Das Thema `Arbeit´ ist in Buch und Ausstellung die Klammer, die von den frühen 1930er Jahren bis ins 21. Jahrhundert sein Werk auch stilistisch erschließt.
Mary Ellen Mark
"'The Book of Everything’ beinhaltet mit 624 Seiten einen Überblick zum Werk der ehemaligen MAGNUM-Photographin (1977 - 1981) in monumentalem Ausmaß und aufwändiger Gestaltung.
Roger Melis
Es ist das Staunen des Photographen vor einer weltberühmten, multikulturellen aber auch multiethnischen Stadt. Wie andere berühmte Paris-Chronisten u.a. Brassai, Otto Steinert und Cartier-Bresson beschreibt er besonders den Alltag der Menschen und die `Frauen von Paris´ - die Motive regen den fachkundigen Betrachter zu einem anregenden Vergleich an.
Sibylle Fendt
Ein Buch über das Warten und das Nichts in der Abgeschiedenheit einer Unterkunft für Geflüchtete
Susanne Huth
Die Werkserie „Analog Algorithm – Landscapes of Machine Learning“ von Susanne Huth, die in diesem Buch gezeigt wird, nimmt Bezug auf die „new topographics“ eine Stilrichtung aus den Vereinigten Staaten der 1970er Jahre, die eine künstlerische aber zugleich kritischen Sicht auf die Gesellschaft und die von ihr geschaffene Landschaft im Westen der USA zeigt