Für die dreimonatige Dauer des Festivals werden 7 laif-Fotograf*innen in der Fondation Manuel Riviera-Ortiz Arbeiten zu dem Thema »Tracing the Possible« ausstellen.
Wie können wir Gesellschaft im Kontext von Klimawandel, territorialen Konflikten und Fragen von Identität verstehen und neu denken?
Die Ausstellung hinterfragt den Status quo und lädt ein, Vorstellungen von Gemeinschaft, Solidarität & Glück neu zu denken.
Die Fotografien werfen dabei einen Blick auf die paradoxe Schönheit von Akzeptanz in einer Welt, die häufig ausgrenzt und trennt.
»Tracing the Possible« lässt Ansätze in vielfältigen Bereichen des menschlichen Lebens in Gegenwart und Zukunft zu. Sie lenkt den Blick auf globale Themen wie Bildung für alle, die Bewältigung des Klimawandels, den Kampf gegen Hunger, ein friedvolles Zusammenleben oder die gerechte Verteilung von Wohlstand. Utopie lebt im Großen und im Kleinen und überall dazwischen. Gemeinsam und jede*r für sich wollen wir utopische Landschaften erkunden. Utopien zeigen eine Alternative zum Ist-Zustand, sie kreiden den Status Quo an.