Die Ausstellung vereint eine exklusive Auswahl von 100 Arbeiten international renommierter Fotokünstler und rückt die besondere Bedeutung der Sofortbildfotografie in den Mittelpunkt. Polaroids besitzen eine einzigartige materielle und ästhetische Qualität, die sie zu begehrten Sammlerobjekten in der internationalen Fotokunst gemacht hat.
Folgende Künstler sind in der Ausstellung vertreten: Peter Beard, Michel Comte, Sebastian Copeland, Patrick Demarchelier, Victor Demarchelier, Arthur Elgort, Esther Haase (DGPh), Olaf Heine (DGPh), Jean-Baptiste Huynh, Russell James, Walter Iooss Jr., Helmut Newton, Rankin, Eugenio Recuenco, Martin Schoeller, Ruud van Empel und Albert Watson.
Alle gezeigten Werke sind Unikate und stammen teilweise aus den privaten Archiven der Künstler. Viele der Arbeiten waren ursprünglich nicht für den Kunstmarkt bestimmt, sondern entstanden als persönliche Bildnotizen, experimentelle Studien oder als unmittelbare künstlerische Gedanken im Moment der Entstehung des Werkes. Gerade diese intime und ursprüngliche Entstehungssituation verleiht den Polaroids ihre besondere Authentizität und macht sie zu Stücken mit unverwechselbarem Charakter.