Neuerscheinungen und Photobuch-Klassiker. Jeden Monat neu stellen wir Ihnen hier unsere Empfehlungen vor.

Buchtitel
Kengo Kuma
Von Häusern mit lichtdurchlässigen Bambuswänden bis zum Dach des neuen Nationalstadions für die Olympischen Spiele in Tokyo, bei dem fast 2000 Kubikmeter Zedernholz verarbeitet wurden – mit jedem Bau verfolgt der 1954 in Yokohama geborene, in Tokyo und Paris residierende Architekt Kengo Kuma einen beispiellos nachhaltigen Ansatz, indem er lokale Handwerkskunst und Ressourcen in ortsspezifische und zeitgemäße Gebäude übersetzt.
Ansicht einer Burg in der Landschaft
G. Ulrich Großmann
Das Sachbuch „Burgenstrasse-Thüringen“ ist zugleich ein Bildband mit seinen eindrucksvollen ganzseitigen Abbildungen und den zahlreichen Luftaufnahmen, diese vermitteln auch dem Laien ein ganz neues Bild der Burgenstruktur und ergänzen ideal die Grundrisszeichnungen der Burganlagen.
NORDRHEIN WESTFALEN
Florian Monheim
Der Bildband „NORDRHEIN WESTFALEN“ erscheint zum 75. Gründungsjubiläum des gleichnamigen Bundeslandes NRW. Der Photograph Florian Monheim hat sich zu gleichen Teilen mit dem Rheinland und Westfalen auseinandergesetzt und auch die Region Lippe-Detmold berücksichtigt.
Ostseeküste. Peter Haefcke und Michael Pasdzior
Peter Haefcke und Michael Pasdzior
Die beiden Photographen Peter Haefcke und Michael Pasdzior unterscheiden sich nicht nur in der SW- und Color Arbeitsweise sondern auch in Ihren Sujets. Gemeinsam ist Ihnen die Motivbreite von Landschaft, Architektur, Portraits und Momenten aus dem Alltagsleben.
Das rekonstruierte Berliner Schloss Architektur, Fassaden und Skulpturen in wunderbaren Photographien
Stiftung Humboldt Forum im Berliner Schloss
Der Band „Das rekonstruierte Berliner Schloss – Fassade, Architektur und Skulptur“ stellt das wiedererstandene Berliner Schloss in der Mitte der deutschen Hauptstadt sowohl als ein Denkmal eines meisterhaft gestalteten barocken Gebäudes als auch einen lebendigen Neubau für die Kultur vor, den der Photograph Leo Seidel fünf Jahre lang begleitet hat.
Absolut Cuba. Raúl Cañibano. Edition Lammerhuber
Raúl Cañibano
Der 1961 in Havanna geborene Raúl Cañibano widmete sich ab 1984 unter dem Einfluss des kubanischen Photographen Alfredo Sarabia (1951–1992) als Autodidakt der Photographie und präsentierte 1993 in seiner Heimatstadt seine erste Soloausstellung. Seine Arbeiten sind mittlerweile weltweit in privaten und öffentlichen Sammlungen vertreten, beispielsweise dem International Center for Photography (ICP), New York, der Michael Horbach Stiftung, Köln, dem Ceart–Kunstzentrum, Madrid, oder der Juan-Mulder-Sammlung, Peru.
Kunst im Rausch der Werbung. Charles Wilp
Charles Wilp

Er galt Zeit seines Lebens als Enfant terrible. Ein Unangepasster. Ein Visionär. Jetzt wird in einer Retrospektive die Arbeit von Charles Wilp in Hilden gewürdigt.

Nsenene. Michele Sibiloni, Edition Patrick Frey
Michele Sibiloni
Zerstörung, Plage, Hungersnot, das sind Begriffe, die man zunächst mit schwärmenden Heuschrecken assoziiert, die auf ihrem Zug alles fressen was sich fressen lässt. Nicht so in Uganda, wo man sich die Wanderung einer bestimmten Heuschreckenart zu Nutze macht.
Ain’t No Mountain High Enough. Hirmer Verlag
Mari Otberg
„Berge sind von jeher Faszination in der Kunst und der Literatur. Berge sind Sehnsuchtsorte und üben eine spirituelle Magie aus. Sie sind Symbol für Mut, Standhaftigkeit und das unermüdliche Streben nach oben“ stellt die Herausgeberin des Katalogbuchs „Ain’t No Mountain High Enough“, die in Stuttgart geborene und heute in Wien tätige Künstlerin Mari Otberg, in ihrer Einführung fest.