Amélie Schneider, Bildchefin der ZEIT komplettiert die Jury des Otto-Steinert-Preises 2019 der DGPh. Mitte September ist Abgabeschluss für den Otto-Steinert-Preis.

Amélie Schneider, Bildchefin der ZEIT komplettiert die Jury des Otto-Steinert-Preises 2019 der DGPh.

Noch bis zum 15. September kann sich der professionelle Nachwuchs für den Otto-Steinert-Preis 2019 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) bewerben.

Die Sektion Bild der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) schreibt zum 19. Mal den Otto-Steinert-Preis für den professionellen Nachwuchs in der Photographie aus. Es handelt sich dabei um ein Arbeitsstipendium, das mit 5.000 Euro dotiert ist. Die DGPh freut sich ganz besonders, dass Olympus den Otto-Steinert-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ab 2019 mit der Summe von 5.000 Euro unterstützt.

Seit 1979 wird der Otto-Steinert-Preis alle zwei Jahre als Stipendium ausgeschrieben und kann an einen oder mehrere Preisträger vergeben werden. Gefördert wird eine neu zu erstellende photographische Arbeit, deren Ergebnisse innerhalb von zwei Jahren präsentiert werden müssen. Gefragt sind eigenständige photographische Bildleistungen. Eine inhaltliche Thematik oder stilistische Ausrichtung wird nicht vorgegeben.

Bewerber, die zur Zeit ihrer Bewerbung Deutsche sind oder ihren ständigen Wohnsitz in Deutschland haben, können sich mit ihren bisherigen Leistungen, einem kurzen Exposé der geplanten Arbeit, einer Kurzbiographie sowie maximal 15 Photobeispielen vorstellen. Die Unterlagen können ab sofort bis zum 15. September 2019 online über https://www.dgph.de/sektionen/bild/otto-steinert-preis-2019 eingereicht werden.

Der Preis dient dem Andenken an den Pädagogen und Photographen Dr. Otto Steinert (1915 – 1978). Der Begründer der „subjektiven Photographie“ prägte als Kurator und als Lehrer an der Folkwangschule Essen eine ganze Generation von Photographen und Ausstellungsmachern. Zu den bisherigen Preisträgern gehören Ina Schoenenburg, Georg Brückmann, Björn Siebert, Axel Hoedt, Pepa Hristova, Maziar Moradi, Lucas Roth, Dirk Gebhardt, Ralf Meyer, Axel Boesten, Katrin Thomas, Arwed Messmer, Jitka Hanzlova, Gerard Saitner, Stefan Dolfen, Ulrich Görlich, Wolfgang Zurborn, Thomas Berndt, Heiner Blum, Thomas Deutschmann, Jürgen Hocker, Gaby Winkler, Andreas Horlitz, Holger Stumpf und Hermann Stamm.

Der/ Die Preisträger/in und weitere ausgewählte Einreichungen werden im Rahmen der RAW – Phototriennale Worpswede im Frühjahr 2020 ausgestellt. Die Galerie Altes Rathaus wird vom 21. März bis zum 19. April 2020 ganz im Zeichen des Otto-Steinert-Preises der DGPh stehen. Über die Vergabe des Preises und die Ausstellung entscheidet die Jury, die sich aus Bettina Flitner, Christoph Bangert und Manfred Linke (als Vorstand der Sektion Bild der DGPh), der letzten Otto-Steinert-Preisträgerin Ina Schoenenburg, Simone Klein (für Olympus) und Amélie Schneider (Bildchefin der ZEIT) zusammensetzt.

 Die vollständige Ausschreibung finden Sie hier.

Bildinformation: Serie Blickwechsel, Lunow, Brandenburg, 2016, © Ina Schoenenburg, Otto-Steinert-Preisträgerin 2017

 


Wir danken der Firma Olympus für Ihre großzügige Förderung.