Lavieren in der juristischen Grauzone: Von Auflagenlimitierungen, Stiftungsgründungen und mehr.

Doppelvortrag mit Gesprächsrunde. Mercker und Michl im Gespräch über Fotorecht

21. März 2016
18.30 - ca. 20.00 Uhr
Historische Aula der Akademie der Bildenden Künste
Akademiestr. 2
München

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Lavieren in der juristischen Grauzone" der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) treffen am 21. März 2016 die Rechtsanwälte Dr. Florian Mercker (München) und Dr. Felix Michl (Heidelberg) zusammen, um im Rahmen einer Abendveranstaltung verschiedene Fragen des Fotorechts zu diskutieren. Dr. Florian Mercker wird die Veranstaltung mit einem Impulsvortrag zu einem Thema eröffnen, welches ihn in seiner rechtsanwaltlichen Praxis besonders beschäftigt: „Fotografische Künstler- und Sammlungsnachlässe. Rechtliche Überlegungen zur Gestaltung fotografischen Erbes". In einem zweiten Kurzvortrag wird Dr. Felix Michl zum Thema seiner im Erscheinen begriffenen Dissertation „Die limitierte Auflage" vortragen, die sich der hochaktuellen und kontroversen rechtlichen Bewertung von sogenannten „Auflagelimitierungen" in der zeitgenössischen Fotokunst widmet. Im Anschluss sollen die aufgeworfenen Fragen im Gespräch zwischen den Vortragenden und auch mit dem Publikum vertieft sowie auf weitere aktuelle Rechtsfragen aus dem Bereich der Fotografie eingegangen werden.

Der Eintritt ist frei
Rückfragen zur Veranstaltung bitte an fragen@felix-michl.de