Stefan Vanthuyne. “The paradoxically perfect and utterly imperfect photobook”
Stefan Vanthuyne. “The paradoxically perfect and utterly imperfect photobook”
Stefan Vanthuyne. “The paradoxically perfect and utterly imperfect photobook”
Stefan Vanthuyne. “The paradoxically perfect and utterly imperfect photobook”
Stefan Vanthuyne. “The paradoxically perfect and utterly imperfect photobook”, Photo: Stanley Wolukau-Wanambwaa
Stefan Vanthuyne. “The paradoxically perfect and utterly imperfect photobook”, Photo: Stanley Wolukau-Wanambwaa
Stefan Vanthuyne. “The paradoxically perfect and utterly imperfect photobook”, Photo: Stanley Wolukau-Wanambwa
Stefan Vanthuyne. “The paradoxically perfect and utterly imperfect photobook”, Photo: Stanley Wolukau-Wanambwa
Preis: Writing Photography. DGPh-Preis für innovative PublizistikJahr: 2020Preisträger*in: Stefan Vanthuyne

Die Auszeichnung „Writing Photography“ wurde an Stefan Vanthuyne für sein Interview “The paradoxically perfect and utterly imperfect photobook” mit dem Photographen und Autor Stanley Wolukau-Wanambwa verliehen. Vanthuyne ist Autor, Photographieforscher, Photograph und Gastdozent an der Academy of Fine Arts Antwerpen, Belgien.

Ausgezeichnet wurde sein auf Google-Docs geführtes Gespräch mit Wolukau-Wanambwa, in dem es vor allem um die Produktion und Erforschung von Fotobüchern als künstlerisches Medium geht. „Writing Photography“ würdigt als Preis für innovative Publizistik kürzere schriftliche Formate wie Blogbeiträge, Kolumnen und Rezensionen, netzbasierte Veröffentlichungen und Publikationen, die Texte und photographisches Material auf kreative Weise verbinden. Der Preis ist mit 1.000 € dotiert.

In ihrer Begründung schreibt die Jury: „Mit der Verleihung wird neben dem Interview zugleich die Webseite Belgian Platform for Photobooks (BPPB) gewürdigt, die von Vanthuyne 2017 als Online-Plattform initiiert wurde. Beides hat nicht nur wesentlich zur Wahrnehmung des Photobuchs beigetragen, sondern auch vorgeführt, wie sich etablierte Veranstaltungsformen und neue Publikationskontexte im Interesse der Photographieforschung produktiv verbinden lassen.“