Portfolios

Stefan Dolfen

Stefan Dolfen erhielt für seine Arbeit "Ernestine K. " den Otto-Steinert-Preis 1989.

Mit Stefan Dolfen fiel die Wahl auf einen Fotokünstler, der die Thematik von Alter, Krankheit, Sterben und Tod in scheinbar unspektakulären Bestandsaufnahmen umsetzt, immer auch mit Gespür für die sensible Stärke seines Gegenübers.

Ulrich Görlich

Ulrich Görlichs Arbeiten haben einen raumeinnehmenden Charakter - und das nicht nur im übertragenen Sinn. Die Jury bezeichnete in einer begeisterten Laudatio seine Wandbilder als eine "neuartige und experimentelle Umgehensweise mit dem Medium der Fotografie und eine erweiterte Form der Vermittlung räumlicher Erfahrung".

Katrin Thomas

Otto-Steinert-Preis 1998

Ausgezeichnet wurde eine Arbeit, die in intelligenter Manier zwischen den Polen Mode- und Kunstphotographie angelegt ist. Die Bilder von Katrin Thomas entlarven mit feiner Ironie die gängigen Klischees omnipräsenter Medienästhetik. Sie selbst beschreibt ihre Photographie als eine "ästhetische Gradwanderung mit den traditionellen Mitteln der Photographie an den unterschiedlichen Orten, die sich Kunst- und Modephotographie geschaffen haben".

Arwed Messmer

Arwed Messmer erhielt für seine Arbeit "Panorama einer Stadt im Übergang" den Otto-Steinert-Preis 1995.

Panorama einer Stadt im Übergang

Arwed Messmer stellt in seinem "Panorama einer Stadt im Übergang" die deutsche Hauptstadt ohne die bekannten historischen Kulissen, ohne die Szenerie der touristischen Wahrzeichen und ohne die Medienstatisten des Mauerjubels dar.

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