Neuerscheinungen und Photobuch-Klassiker. Jeden Monat neu stellen wir Ihnen hier unsere Empfehlungen vor.

 Mustafas Traum, Henning Christoph
Henning Christoph
Die fotografische Serie „Mustafas Traum,“ die in diesem Buch präsentiert wird, beruht auf der Freundschaft des Fotografen mit dem türkischstämmigen Mustafa, der ihn mit dem türkischen Alltagsleben konfrontiert und angeregt hat dieses sensibel zu erforschen.
Roms fließende Grenzen
Hrsg.: Erich Claßen, Michael M. Rind, Thomas Schürmann, Marcus Trier
Das Buch 'Roms fließende Grenzen' ist eine interessante Neuerscheinung, die neben dem Thema „Germanien in römischer Zeit“ vor allem auch eine sehr gute „Wissenschaftliche Fotografie“ zeigt.
Treffpunkt Rom 1810
Museumslandschaft Hessen Kassel
Das Buch »Roms fließende Grenzen« ist eine interessante Neuerscheinung, die neben dem Thema „Germanien in römischer Zeit“ vor allem auch eine sehr gute „Wissenschaftliche Fotografie“ zeigt.
Girls - Youth - Luo Yang
Luo Yang
Das Buch zeigt deutlich, dass die These „Die Fotografie ist eine Sprache, die in der ganzen Welt verstanden wird.“ von Andreas Feininger nicht in dieser Absolutheit zutrifft.
Matthias Hoch - BER
Matthias Hoch
Der Bildband BER spiegelt die Situation vor Ort - dem Flughafen Berlin-Brandenburg in den Jahren 2017-2020 wider, als dieser halbfertig ohne Fluggäste und Flugzeuge funktionslos war.
Ein spanisches Fest - Kurt Kaindl
Kurt Kaindl
Schlägt man das Buch "Ein spanisches Fest" auf ist man im ersten Moment irritiert, denn man glaubt unwillkürlich Inge Moraths "Spanien" zu sehen. So sehr hat sie unsere Vorstellung von Spanien geprägt, aber es werden in den Bildern von Kurt Kaindl "Ein spanisches Fest" die dazwischen liegenden 50 Jahre auch nicht sichtbar.
West-Berlin Kiez & Subkultur 1975 – 1990, Gottfried Schenk
Gottfried Schenk
Das Buch »West-Berlin« mit den Fotografien von Gottfried Schenk ist ein zeitgeschichtliches Dokument der Stadt und ein Beispiel für die journalistische Stadtdokumentation einer bestimmten Epoche.
Thomas Brummett: This Shimmering World
Thomas Brummett
Die Definition der Fotografie ist heute das „Lichtbild“ im Gegensatz zu der „Kunst mit dem Medium Fotografie.“ Ob die Gestaltung der Fotografien dann „dokumentierend interpretierend oder experimentell“ ist, bleibt dem Künstler überlassen! Die fotografischen Arbeiten von Thomas Brummett sind technisch und formal eindeutig „Lichtbilder“ ...
Corona und die journalistische Bildkommunikation. Praktiken und Diskurse des Visuellen.
Dr. Felix Koltermann

Während noch nicht absehbar ist, wann die Coronapandemie zu Ende geht, erscheint im Wissenschaftsverlag NOMOS bereits ein Sammelband, der sich mit den Folgen dieses Jahrhundertereignisses für den visuellen Journalismus beschäftigt. Dafür haben sich fünf Lehrende aus dem Studiengang „Fotojournalismus und Dokumentarfotografie“ zusammengetan und ihre jeweiligen Expertisen eingebracht.