Wege in die Abstraktion Marta Hoepffner und Willi Baumeister

Laufzeit: 

Freitag, 29. November 2019 bis Sonntag, 19. April 2020

Beschreibung: 

Mit über 50 Werken, die einen umfassenden Einblick in ihr Schaffen geben, widmet das Zeppelin Museum, Friedrichshafen der Fotografin eine große Ausstellung. Gezeigt werden frühe s/w-fotografische Experimente (Fotogramme, Mehrfachbelichtungen und Solarisationen), ihre Porträts sowie farbfotografische Studien.

Im Rahmen der Ausstellung am 30. Janaur 2020 um 19.00 Uhr: Vortrag von Dorothea Cremer-Schacht (DGPh)

Marta Hoepffner - Vom Sichtbaren zum Unsichtbaren zum Sichtbaren
Die 1912 in Pirmasens geborene Künstlerin leistete mit ihrer Experimentierlust Pionierarbeit auf dem Gebiet der Fotografie. Ihre Lichtobjekte führten das Medium an seine Grenzen. Angelehnt an Konzepte von Städelschule und Bauhaus, eröffnet sie nach dem Krieg eine private Fotoschule, die über 1000 Schüler und Schülerinnen besuchten. Wann und warum steht sie im Licht und wann und warum im Schatten, sind Fragen, die dabei aufgeworfen werden. Von 1971 bis zu Ihrem Tod im Jahr 2000 lebte die Künstlerin in Kressbronn, eine Zeit die deshalb näher beleuchtet wird.

Foto © Marta Hoeppfner, Selbstbildnis, 1935, Estate Marta Hoeppfner

Name der Galerie / Museum / Ausstellungslokation: