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Die heißeste Preisverleihung des Jahres - Die DGPh vergibt den Bildungspreis 2018 in Passau

Die heißeste Preisverleihung des Jahres
Die DGPh vergibt den Bildungspreis 2018 in Passau


Am 31. Juli vergab die Sektion Bildung in Passau ihren mit 1.000 Euro dotierten Preis an das Fotografische Seminar Philosophieren über Fotografie, konzipiert und realisiert von Martina Zöls, Kunstlehrerin am Gymnasiums Untergriesbach. Die Passauer Galeristin Eva Riesinger unterstützte das Schulprojekt und richtete auch die Preisverleihung aus. Aus diesem Anlass wurden die photographischen Arbeiten der SchülerInnen, von ihnen eigenverantwortlich kuratiert, in der Soiz Galerie präsentiert.

Der Sieger des sechsten DGPh-Bildungspreises steht fest!

Der Sieger des sechsten DGPh-Bildungspreises steht fest!
Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) vergibt den Preis 2018 an das fotografische Projekt „Philosophieren über Fotografie“

Die Preisverleihung findet am 31. Juli 2018 um 18:30 Uhr als öffentliche Veranstaltung in der Soiz Galerie in Passau statt.

Die Jury hat entschieden, das photographische Seminar von Martina Zöls am Gymnasium Untergriesbach mit dem DGPh-Bildungspreis 2018 auszuzeichnen. Das Projekt verbindet auf vorbildliche Weise den Umgang mit dem Medium der Photographie in Theorie und Praxis.

Den Schülern der Oberstufe des Gymnasiums wird in dem wissenschafts-propädeutischen Seminar auf vielschichtige Weise Medienkompetenz vermittelt. Angefangen von der Geschichte der Photographie, den ersten praktischen Erfahrungen des Sehens, der Vorstellung von Philosophen und Kulturkritikern, bis hin zu Praxisübungen und der künstlerisch inszenierten Präsentation eigener Arbeiten. Überzeugend fand die Jury dabei das ganzheitliche Vermittlungskonzept von Martina Zöls. So lernen die Jugendlichen im

DGPh führt Aktivitäten von Netzwerk Fotoarchive weiter

Die Mitglieder von Netzwerk Fotoarchive e.V. und der Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh)
haben beschlossen, die Aktivitäten von Netzwerk Fotoarchive ab sofort unter dem Dach der DGPh fortzuführen

Netzwerk Fotoarchive e.V. war 2011 auf Anregung von Photonews als gemeinnütziger Verein gegründet worden, um Initiativen und photographische Verbände zur Sicherung photographischer Nachlässe zu bündeln. Neben der DGPh gehörten Verbände wie BFF, FREELENS und BVPA sowie die Deutsche Fotothek in Dresden zu den Gründungsmitgliedern. Damit wurde auf die ungewisse Zukunft vieler photographischer Archivbestände reagiert. Die STIFTUNG KULTURWERK der VG BILD-KUNST förderte das Projekt 2011.

„Fotografie und Gesellschaft „ Ein Internationales interdisziplinäres Forschungskolloquium für Promovierende und Post-Docs

„Fotografie und Gesellschaft „
Ein Internationales interdisziplinäres Forschungskolloquium
für Promovierende und Post-Docs

Zeit: 17.07.2018 13 h - 21.07.2018 14 h
Ort: Tagungsraum des Deutschen Dokumentationszentrum für 
Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg
Bewerbungsfrist: 15. April 2018

Bereits zum vierten Mal finden in Kooperation mit der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) die „Studientage für Fotografie“ am Deutschen Dokumentationszentrum für Kunstgeschichte – Bildarchiv Foto Marburg statt.

Die veränderten technischen Dispositionen und andauernden Erweiterungen der Verbreitungsmöglichkeiten des Mediums haben zu einer Situation geführt, die als »Allgegenwart« der Photographie bezeichnet wird: Jeder kann immer und überall Photographien aufnehmen, bearbeiten und verteilen, sie de- und rekontextualisieren und auch bewerten. Weil die Praxis und die digitale Verbreitung von Bildern immer einfacher werden, scheinen die Beziehungen von Photographie und Gesellschaft offenkundiger denn je.

Duane Michals nahm DGPh Kulturpreis 2017 entgegen - Anna Gripp neu im Geschäftsführenden Vorstand der DGPh

•    Duane Michals nahm in der Photographischen Sammlung/SK Stiftung Kultur in Köln den Kulturpreis 2017 der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh) entgegen

•    DGPh Mitgliederversammlung wählte Anna Gripp, Chefredakteurin der Zeitschrift Photonews, neu in den Geschäftsführenden Vorstand

Der in New York ansässige, bis heute hoch aktive Duane Michals, einer der bedeutendsten zeitgenössischen amerikanischen Künstler, arbeitet seit Ende der 1950er-Jahre mit dem Medium der Photographie. Vornehmlich reizt ihn nicht das Einzelbild, sondern bereits seit den 1960er-Jahren die in schwarz-weißen Bildern geschaffene Sequenz, eine eigene Form von Bilderzählung bzw. photographischem „Bühnenstück“. Duane Michals hat mit seinem Schaffen das photographische Feld um Längen erweitert und neben der journalistischen und dokumentarisch künstlerischen Auffassung einen interdisziplinär ästhetischen Stil geprägt.

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